Spezialverpackung Holz

Wenn hochwertige Güter versandt werden sollen, egal ob auf dem See- und Luftweg oder als Straßenfracht, so gilt es als sinnvoll, wenn diese in Kisten verpackt werden, um auch unbeschadet die Bestimmungsorte zu erreichen. Doch können hierbei auch nicht immer ganz normale Kisten benutzt werden, denn es kommt auch insbesondere auf die Form und das Gewicht sowie die Empfindlichkeit der zu versendenden Ware und die Art und Weise wie die Güter versendet werden an. Deshalb stellen diese Güter an ihre Verpackungen auch ganz besondere Anforderungen. Aus diesem Grund stellen Unternehmen die Holz Spezialverpackung in den unterschiedlichsten Größen her und beliefert hiermit die Unternehmen, welche hochwertige Güter versenden müssen. In dem Angebot der Unternehmen, welche diese Spezialverpackungen in Holz herstellen, befinden sich aber nicht nur Kisten, sondern man erhält auch Transportgestelle, Transportböden, Verschläge und Palette und alle werden ganz individuell nach den Wünschen der Kunden geplant und hergestellt. Die Spezialverpackungen Holz werden in einer hohen Qualität und Funktionalität sowie dem HPE-Standard angefertigt und an die Kunden geliefert. Natürlich wird dem Kunden auch die volle Entscheidungsfreiheit in Bezug auf die Art der Materialien eingeräumt, denn er kann zwischen Sperrholz, OSB und Vollholz auswählen. Damit die Transportmittel auch zum Versandt in alle Länder weltweit geeignet sind, entsprechen sie auch dem IPPC-Standard ISPM15.

Für was werden Holzverpackungen genutzt?

Da die hochwertigen Güter meistens sehr langen Reisen ausgesetzt sind und während dieser Zeit einen optimalen Schutz erfahren sollten, um möglichen Transportschäden entgegenzuwirken, sollten diese durch die Holz Spezialverpackung beim Transport und der Lagerung optimal geschützt werden. Hierfür werden:
  • Vollholzkisten
  • Sperrholzkisten
  • OSB-Kisten
  • Sparverschläge
  • Verschläge
die ganz nach Bedarf ausgewählt werden können, empfohlen. Die passende Verpackung erreicht den Kunden nicht nur in der gewünschten Menge, sondern auch termingerecht. Bei der Herstellung der Kisten wird vor allem aber auch den HPE-Verpackungsrichtlinien die größte Aufmerksamkeit geschenkt, damit sie auch zu hundert Prozent dem jeweiligen Belastungsfall gerecht werden. Die Spezialverpackung aus Holz wird in jeder gewünschten Ausführung und speziell auf das zu transportierende Packgut ausgerichtet. Wenn es vom Kunden gewünscht wird, so wird die Spezialverpackung Holz auch zum Verstauen in den Containern optimiert. Zur weltweiten Ausfuhr ist selbstverständlich auch eine Behandlung möglich die dem IPPC-Standard ISPM15 entspricht.

Wissenswertes zu Spezialverpackungen aus Holz

Das Unternehmen Winter und Freis hat sich auf die Herstellung der Spezialverpackung Holz sowie von Transportgestellen spezialisiert. So werden nicht nur Verpackungen für den Maschinenbau, die Bundeswehr oder die Automobilindustrie hergestellt, sondern ebenso Transportbehälter für Teile der Raum- und Luftfahrt. Die passende Transportverpackung wird hierbei speziell und individuell für die Bedürfnisse, die der Kunde an die Verpackung stellt, erarbeitet. Auch die Transportprobleme sind für das Unternehmen keine große Sache. Denn damit auch hier ein schneller und unkomplizierter Transport ermöglicht wird, werden auch Verpackungen hergestellt und angeliefert die eine Breite von 2,5m besitzen. Ebenso wird eine dauerhafte Ausnahmereglung für Transporte die mit 3,00m eine Überbreite besitzen, gewährleistet. Hergestellt werden hierbei aber auch Transportgestelle, die Objekte mit einer Schräglage von circa 3,40m, absichern. Sollen Güter transportiert werden, die noch breiter als 3,40m sind, so kann auch eine Genehmigung für den Transport beantragt werden.
Damit die Güter, welche versendet werden sollen, auch den richtigen Schutz erfahren, ist die Spezialverpackung Holz auch mit anderen Materialien gut zu kombinieren. So werden bei den Spezialverpackungen Holz auch Schaumstoff, Filz, Metallbeschläge oder andere Werkstoffe mit einbezogen. Sollen die Kisten lackiert werden, so stellt auch das für das Unternehmen kein großes Problem dar. Das Holz der Spezialverpackung Holz kann bei speziellen Inhalten dem Gewicht nicht standhalten, aber auch hierfür gibt es eine Möglichkeit die Güter mithilfe einer Spezialkonstruktion zu sichern. Hierbei wird das Unternehmen Winter & Freis von einer ortsansässigen Metallbaufirma unterstützt. Damit auch Transportschäden leicht nachweisbar sind, werden verschiedene spezielle Indikatoren eingebaut.

Was ist der IPPC-Standard?

Für die Spezialverpackung Holz gelten die IPPC Standard Einfuhrbestimmungen, diese wurden im Rahmen eines internationalen Pflanzenschutzabkommens, welches speziell für die Spezialverpackungen Holz zugeschnitten ist, festgelegt. Denn diese sollen auch alle Quarantäneauflagen, welche von den verschiedenen Ländern verlangt werden, erfüllen. Zu den wichtigsten Informationen, die für die Spezialverpackung Holz gelten, sind:
  • das Holz darf keine Rinde mehr besitzen und muss frei von Insektenbefall sein
  • das Holz sollte einer Hitzebehandlung von mindestens 30 Minuten bei einer Kerntemperatur von 56° unterzogen werden
  • das Holz sollte über den IPPC-Stempel verfügen, denn dieser gibt Aufschluss über das Herkunftsland, das Behandlungsverfahren und den überwachten Pflanzenschutzdienst
  • Spezialverpackungen Holz mit IPPC-Stempel besitzen eine Registriernummer des Verpackungs- und Behandlungsbetriebes
  • die Verwendung von roter Farbe ist nicht erwünscht
  • für die IPPC-Behandlung gibt es keine begrenzte Frist für die Gültigkeit
  • ein zusätzliches Pflanzengesundheitszeugnis ist nicht erforderlich
  • ein bestimmter Holzfeuchtegrad wird bei der IPPC-Behandlung nicht vorgeschrieben
Der Nachweis, der die Behandlung des Holzes bestätigt, wird als Stempel auf zwei Seiten, die gegenüberliegend sind, aufgebracht und auf dem Lieferschein bestätigt. Diese beiden Nachweise reichen vollständig aus, um eine problemlose Ein- und Ausfuhr zu gewährleisten. Wird nur Schnittholz geliefert, welches nicht gestempelt ist, so wird von Winter & Freis ein Behandlungsprotokoll mitgeliefert, welches die notwendigen Aufzeichnungen wie Zeit, Temperatur und Datum enthält. Ist das Holz weniger wie 6mm stark, so unterliegt dieses nicht den Anforderungen von ISPM Nr. 15 an die Holzwerkstoffe gestellt werden.
Das Unternehmen behandelt Holz nach IPPC und ist deshalb auch zertifiziert. Aus diesem Grund wurde Winter & Freis eine amtliche Registriernummer zugeteilt, mit der die Holzverpackungen, wenn sie behandelt wurden, gekennzeichnet sind. Um die Spezialverpackungen Holz auch immer in der erforderlichen Qualität abzuliefern, werden die Trockenkammern sowie die Temperaturmesseinrichtungen jährlichen Kontrollen und Prüfungen durch den TÜV oder einer anderen anerkannten Institution durchgeführt. Und auch eine jährliche Betriebs- und Buchkontrolle wird vom Amt für Forst und Landwirtschaft durchgeführt. Auf dem IPPC-Stempel müssen standardmäßig, das Symbol des IPPC in Form einer Ähre, die Registriernummer sowie die Abkürzung der Maßnahme enthalten sein.